portrait felix stricker
Seit 2021

Anstellung bei Merkle

Bei Merkle (ehemals Namics) arbeite ich hauptsächlich als Design System Engineer an der Schnittstelle zwischen Konzeption/Design und Frontend Entwicklung. Wobei ich beide Bereiche aktiv unterstütze.

Merkle
2016 - 2021

Anstellung bei Namics

Als Interaction Designer und Frontend-Entwickler konnte ich für viele grosse schweizer und deutsche Unternehmen arbeiten:
SUVA, ABB, Jelmoli, Livit, Raiffeisen, Kaufland, Biontech.

Namics.
Seit 2015

Tätigkeit als Freelancer

Seit 2015 arbeite ich als Freelancer im Bereich Web- und Interaction-Design.

2013 - 2016

Studium ZHdK

Im September 2013 habe ich das Interaction-Design Studium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) begonnen und im Sommer 2016 erfolgreich Abgeschlossen.

IAD ZHdK
2007 - 2015

Anstellung bei ditoy GmbH

Als Webdesigner und -entwickler konnte ich bei ditoy viele Webseiten und -applikationen mitentwickeln. Haupttätigkeit war das Entwickeln eines eigenen CMS.

ditoy GmbH
Seit 2006

FFDesigns

Im Herbst 2006 habe ich meine eigene Kleinfirma FFDesigns gegründet, mit welcher ich diverse Web-Projekte umgesetzt habe.
Einige Kunden begleite und berate ich seit vielen Jahren.

Kontakt
2003 - 2007

Lehre bei Alcatel-Lucent

Informatiklehre (Applikationsentwicklung) bei Alcatel-Lucent mit technischer BMS in Zürich (Berufsmatura).

1987 - 2003

Kindheit und Volksschule in Rifferswil und Hausen am Albis, ZH

Gender Study Contrast

Diese interaktive Visualisierung stellt das Verhältnis der studierenden Frauen und Männer im Kanton Zürich im Verlauf des letzten Jahrzehnts dar.

Nach wie vor unterscheidet sich der Mengenanteil von Frauen und Männern in vielen Lebensbereichen. In der Ausbildung wird dieser Unterschied in den gewählten Profilen und Studiengängen stark sichtbar.

Gender Study Contrast visualisiert das Verhältnis der Studentinnen und Studenten im Kanton Zürich in den Jahren 2000 bis 2011.

Erweiterte Balkengrafik

Erweiterte Balkengrafik

Die Visualisierung setzt sich aus diversen Balken zusammen. Eine Balkenzeile stellt immer das Geschlechterverhältnis in einem spezifischen Bereich dar. Es ist möglich, in diese Balken einzutauchen, um genauere Daten zu erhalten. Mit diesem Konzept können alle Daten des letzten Jahrzehnts, gefiltert nach Schule und Fakultät/Studiengang, mit wenigen Klicks erkundet und miteinander verglichen werden.

Struktur

Struktur

Die interaktive Grafik besteht aus vier Ebenen:

  1. Die einzelnen Jahre in der Übersicht
  2. Hochschulen im Kanton Zürich (Universität, ETH, Fachhochschulen)
  3. Fakultäten der Hochschule oder einzelne Fachhochschulen
  4. Übersicht über alle Jahre

Video

An der Grafik15 vorgestellt

An der Grafik15 vorgestellt

Gender Study Contrast wurde an der Grafik15 in Zürich am Stand der ZHdK vorgestellt.

Studenten
Simon Gwinner, David Wyssen, Felix Stricker

Dozenten
Jürgen Späth, Magnus Rembold, Martin Feuz

Modul
Interactive Vizualisation, HS 14, ZHdK

Interessiert Sie das Geschlechterverhältnis Ihres Studiums, das Sie gerade absolvieren oder bereits absolviert haben? 

Sie können die interaktive Visualisation hier testen!

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